EdiMotion14. – 17.10.2022

BILD-KUNST SCHNITT PREIS DOKUMENTARFILM

Seit 2004 ist es Edimotion dank der Unterstützung der Stiftung Kulturwerk der Verwertungsgesellschaft Bild-Kunst möglich, die dramaturgisch hoch anspruchsvolle Montageleistung im Bereich des Dokumentarfilms angemessen zu würdigen. Mit dem mit 7.500 Euro dotierten Preis wird die beste Editorenleistung an einem deutschen Dokumentarfilm des letzten Jahres ausgezeichnet. Seit 2013 ist der Langfilm-Wettbewerb für Produktionen aus Österreich geöffnet, seit 2020 auch für Produktionen aus der Schweiz.

Die Regularien finden Sie hier.

Nominierungen 2022

© Nikolai Soric© Nikolai Soric

Yana Höhnerbach

Nominiert für den Bild-Kunst Schnitt Preis Dokumentarfilm mit AUF ANFANG

Seit ihrem Bachelorabschluss 2014 an der internationalen filmschule köln im Bereich Editing Bild und Ton arbeitet Yana Höhnerbach als freiberufliche Editorin. Zu ihren aktuellen Projekten zählt der Dokumentarfilm Shiny_Flakes: The Teenage Druglord, der im August 2021 auf Netflix erschienen ist. 2018 wurde sie mit dem Bild-Kunst Schnitt Preis Dokumentarfilm für Bruder Jakob ausgezeichnet. Für ihre Arbeit an Searching Eva erhielt sie 2020 ebenfalls den Bild-Kunst Schnitt Preis Dokumentarfilm.
Neben ihrer Arbeit als Editorin ist Yana Höhnerbach regelmäßig als Dozentin und Tutorin im Bereich Schnitt tätig

Filmografie (Auswahl)

2022 Trained to see. Dokumentarfilm. Luzia Schmid.
2021 Shiny_Flakes: The Teenage Druglord. Dokumentarfilm. Eva Müller.
2020 Auf Anfang. Dokumentarfilm. Georg Nonnenmacher, Mike Schlömer.
2020 Der Ast, auf dem ich sitze. Dokumentarfilm. Luzia Schmid.
2020 Playland USA. Dokumentarfilm. Benjamin Schindler.
2019 Becoming Black. Dokumentarfilm. Ines Johnson-Spain.
2018 Searching Eva. Dokumentarfilm. Pia Hellenthal.
2017 Easy Love. Dokumentarischer Spielfilm. Tamer Jandali.
2016 Bruder Jakob. Dokumentarfilm. Elí Roland Sachs.
2016 Die Körper der Astronauten. Spielfilm. Alisa Berger.
2015 Langes Echo. Dokumentarfilm. Veronika Glasunova, Lukasz Lakomy.
2015 Zweite Hand. Spielfilm. Nikolas Jürgens.

© Lorena Juan© Lorena Juan

Judy Landkammer

Nominiert für den Bild-Kunst Schnitt Preis Dokumentarfilm mit I AM THE TIGRESS

Judy Landkammer studierte von 2007 bis 2010 Multimedia Art in Salzburg. Von 2011 bis 2014 war sie unter anderem für Peter R. Adam als Schnittassistentin tätig. Seit 2014 ist sie freiberufliche Film- und Video-Editorin. Judy Landkammers erste mittellange Schnittarbeit Henry gewann 2016 den First Steps Award, ihre erste Langspielfilmmontage Die Misandristinnen von Bruce LaBrucefeierte 2017 auf der Berlinale seine Uraufführung. Bester Mann erhielt 2018 auf dem Filmfestival Max Ophüls Preis den Jurypreis in der Kategorie Mittellanger Spielfilm.

Filmografie (Auswahl)

2020-21 I Am The Tigress. Dokumentarfilm. Philipp Fussenegger und Dino Osmanović.
2018-19 Was hilft. Kurzdokumentarfilm. Florian Forsch.
2018 Bester Mann. Mittellanger Spielfilm. Florian Forsch.
2016-17 The Misandrists. Spielfilm. Bruce LaBruce.
2015 Henry. Mittellanger Spielfilm. Philipp Fussenegger.
2015 Sewol - The Film. Dokumentarfilm. Ok-Hee Jeong.

© Jörg Adolph© Jörg Adolph

Anja Pohl

Nominiert für den Bild-Kunst Schnitt Preis Dokumentarfilm mit WALCHENSEE FOREVER

Anja Pohl studierte Geschichte und Politische Wissenschaften in München sowie Allgemeine Gestaltung an der Zürcher Schule für Gestaltung. Es folgten diverse Praktika und Assistenzen im Bereich Filmschnitt. Seit 1996 ist Anja Pohl als freiberufliche Editorin von Spiel- und Dokumentarfilmen tätig und unterrichtet neben ihrer praktischen Filmarbeit als Lehrbeauftragte an der Münchner Hochschule für Fernsehen und Film und an der IFS Köln. Neben verschiedenen Nominierungen für den Bild-Kunst Schnitt Preis Dokumentarfilm erhielt sie diese Auszeichnung 2007 für die Montage von Die Unzerbrechlichen, im gleichen Jahr war sie mit ihrer Spielfilmmontage Wer früher stirbt ist länger tot für den Deutschen Filmpreis nominiert

Filmografie (Auswahl)

2022 Vogelperspektive. Dokumentarfilm. Jörg Adolph.
2021 Sommerfahrt. Dokumentarfilm. Gereon Wetzel.
2020 Das Mädchen mit den goldenen Händen. Spielfilm. Katharina Marie Schubert.
2019 Das geheime Leben der Bäume. Dokumentarfilm. Jörg Adolph.
2019 Walchensee Forever. Dokumentarfilm. Janna Ji Wonders.
2018 Wackersdorf. Spielfilm. Oliver Haffner.
2018 Elternschule. Dokumentarfilm. Jörg Adolph, Ralf Büchler.
2017 The Poetress. Dokumentarfilm. Stefanie Brockhaus, Andy Wolff.
2016 Nellys Abenteuer. Spielfilm. Dominik Wessely.
2014 Ein Geschenk der Götter. Oliver Haffner.
2011 Die große Passion. Dokumentarfilm. Jörg Adolph.
2011 El Bulli - Cooking in Progress. Dokumentarfilm. Gereon Wetzel.
2009 Mein Leben im Off. Spielfilm. Oliver Haffner.
2009 Avenida Argentina. Dokumentarfilm. Milena Bonse.
2008 Feuerherz. Spielfilm. Luigi Falirni.
2007 Gegenschuss - Aufbruch der Filmemacher. Dokumentarfilm. Dominik Wessely.
2006 Wer früher stirbt ist, ist länger tot. Spielfilm (Co-Schnitt mit Susanne Hartmann). Markus H. Rosenmüller.
2005 Die Unzerbrechlichen. Dokumentarfilm. Dominik Wessely.
2005 Houweland. Dokumentarfilm. Jörg Adolph.
2004 Süperseks. Spielfilm. Torsten Wacker.
2004 Kanalschwimmer. Dokumentarfilm. Jörg Adolph.
2003 Die Geschichte vom weinenden Kamel. Dokumentarfilm. Luise Falorni, Byambasuren Davaa.
2001 Was nicht passt, wird passend gemacht. Spielfilm. Peter Thorwarth.
2000 Klein, Schnell und außer Kontrolle. Dokumentarfilm. Jörg Adolph.
1999 Bang Boom Bang. Spielfilm. Peter Thorwarth.

© Karolin Klüppel© Karolin Klüppel

Mike Schlömer

Nominiert für den Bild-Kunst Schnitt Preis Dokumentarfilm mit AUF ANFANG

Mike Schlömer machte 1975 eine Ausbildung in der Fotografenklasse beim Lette-Verein in Berlin. Mit dem Umzug 1977 nach Freiburg startete er seine Mitarbeit bei der unabhängigen Stadtzeitung Freiburg. Ein Jahr später wurde er Gründungsmitglied der Medienwerkstatt Freiburg. In den beiden Jahren darauf war er als Tutor für Videotechnik an der Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin tätig. In den 1980/90er Jahren arbeitete er als Kameramann, Editor und Producer für zahlreiche dokumentarische Formate für das deutsche Fernsehen in afrikanischen Ländern.
Seit 2000 arbeitet er als Editor von Dokumentarfilmen und Dokumentationen und leitet einzelne Projekte an der Filmhochschule Ludwigsburg. 2003 wurde er Leiter des Freiburger Filmforums, dem Festival for Transcultural Cinema.

Filmografie als Editor (Auswahl)

2021 Auf Anfang. Dokumentarfilm. Georg Nonnenmacher, Mike Schlömer.
2020 Irre oder der Hahn ist tot. Dokumentarfilm. Reinhild Dettmer-Finke.
2015 Kultur - Koste es was es wolle. Dokumentarfilm. Reinhild Dettmer-Finke.
2015 Sternstunde. Dokumentarfilm. Henning Drechsler.
2015 Der Bauch von Tokyo. Dokumentarfilm. R. Dettmer-Finke.
2010 Tanzträume - Jugendlichen tanzen Kontakthof ein Stück von Pina Bausch. Dokumentarfilm. Anne Linsel, Rainer Hoffmann.
2008 La Paloma, lindert die Sehnsucht - weltweit. Dokumentarfilm. Sigrid Faltin.
2007 Wie Handschuhe voll Sand. Dokumentarfilm. R. Dettmer-Finke.
2006 Shoah und Pin-Ups - Der NO!art Künstler Boris Lurie. Dokumentarfilm. R. Dettmer-Finke.
2004 Die Baroness und das Guggenheim. Sigrid Faltin.
2001 Taxi nach Africa. Dokumentarfilm. R. Dettmer-Finke.
2001 Traumziel Fussballstar. Dokumentarfilm. R. Dettmer-Finke, Sigrid Faltin.
1998 Abschied von Ha Tsapane. Dokumentarfilm. Don Edkins, Mike Schlömer.
1996 Ein Friedenshorf für Kriegskinder. Dokumentarfilm. Mike Schlömer.
1995 Weiße Wände. Dokumentarfilm. Mike Schlömer.
1992 Die Farbe des Goldes. Dokumentarfilm. Don Edkins, Mike Schlömer.
1990 Goldwitwen. Dokumentarfilm. Don Edkins, Mike Schlömer, Ute Holl.
1988 Schatila. Dokumentarfilm. Mirjam Quinte, Mike Schlömer.
1984 Die lange Hoffnung. Dokumentarfilm. Stefan Krass, Pepe Danquart.

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Stefan Stabenow

Nominiert für den Bild-Kunst Schnitt Preis Dokumentarfilm mit WER WIR WAREN

Stefan Stabenow, in Ingolstadt geboren, absolvierte von 1995 bis 2001 ein Regie- und Kamerastudium an der Polnischen Filmakademie in Łódź. Seit 2003 ist er als freier Filmeditor und Autor in Berlin tätig. Stabenow arbeitete in der Schnittbetreuung an der DFFB und war ebenfalls dramaturgischer Betreuer im Bereich Drehbuch.
Stefan Stabenow war in den Jahren 2011, 2013 und 2016 für den Filmstiftung NRW Schnitt Preis Spielfilm nominiert und erhielt 2019 den Deutschen Kamerapreis für die Montage von Unser Kind, 2020 folgte eine Nominierung für seine Arbeit an Wir wären andere Menschen.

Auswahlfilmografie (als Editor)

2021 Looking for Venera. Spielfilm. Norika Sefa.
2021 Töchter. Spielfilm. Nana Neul
2020 Die Tagebücher von Adam und Eva. Spielfilm. Franz Müller.
2020 Wer wir waren. Dokumentarfilm. Marc Bauder.
2019 Open Door. Spielfilm. Florenc Papas.
2019 Wir wären andere Menschen. Spielfilm. Jan Bonny.
2018 Unser Kind. Spielfilm. Nana Neul.
2018 Wintermärchen. Spielfilm. Jan Bonny.
2017 Gutland. Spielfilm. Govinda van Maele.
2017 Meine glückliche Familie. Spielfilm. Nana Ekvtimishvili und Simon Groß.
2016 When the Day Had No Name. Spielfilm. Teona Mitevska.
2016 Satan Said Dance. Spielfilm. Katarzyna Roslaniec.
2015 Babai. Spielfilm. Visar Morina.
2014 I Want to See the Manager. Dokumentarfilm. Hannes Lang.
2014 Die Lügen der Sieger. Spielfilm. Christoph Hochhäusler.
2014 Spieler. Dokumentarfilm. Katharina Copony.
2014 Worst Case Scenario. Spielfilm. Franz Müller.
2013 Von Hunden und Tapeten. Kurzfilm. Visar Morina.
2012 Sieniawka. Spielfilm. Marcin Malszczak.
2012 In Bloom. Spielfilm. Nana Ekvtimishvili und Simon Groß.
2011 Peak. Dokumentarfilm. Hannes Lang.
2011 Dreileben – Eine Minute Dunkel. TV-Film. Christoph Hochhäusler.
2010 Unter dir die Stadt. Spielfilm. Christoph Hochhäusler.
2010 Der Preis. Spielfilm. Elke Hauck.
2009 Oceanul Mare. Dokumentarfilm. Katharina Copony.
2008 Polar. Kurzfilm. Michael Koch.
2008 Die wundersame Welt der Waschkraft. Dokumentarfilm. Hans-Christian Schmid.
2008 Die Liebe der Kinder. Spielfilm. Franz Müller.
2007 Karger. Spielfilm. Elke Hauck.
2007 Gegenüber. Spielfilm. Jan Bonny.
2007 Fata Morgana. Spielfilm. Simon Groß.
2006 Uwe Johnson sieht fern. TV-Dokumentation. Saskia Walker.
2005 Falscher Bekenner. Spielfilm. Christoph Hochhäusler.
2004 Schläfer. Spielfilm. Benjamin Heisenberg.

© Sophie Nadler© Sophie Nadler

Tania Stöcklin

Nominiert für den Bild-Kunst Schnitt Preis Dokumentarfilm mit DIE KUNST DER STILLE

Tania Stöcklin studierte Germanistik in Zürich und später Regie an der Deutschen Film- und Fernsehakademie (DFFB) in Berlin. Ihr Abschlussfilm Die Gottesanbeterin (Georgette Meunier) feierte im Forum der Berlinale Premiere, aber bereits während des Studiums wandte sie sich vermehrt der Montage zu. Ihr erster Langfilm als Editorin war 1991 der argentinische Spielfilm Sohn des Flusses, nach der Jahrtausendwende spezialisierte sie sich zunehmend auf Dokumentarfilme und widmete sich ganz der Filmmontage. Ihre engste Kreativpartnerschaft entstand mit dem Schweizer Dokumentarfilmer Peter Liechti, für die Montage seines Films Vaters Garten erhielt sie 2014 den Schweizer Filmpreis. 2020 wurde sie für den Schnitt von Wer sind wir? mit dem Zürcher Filmpreis ausgezeichnet. Neben ihrer Arbeit als Editorin ist Tania Stöcklin aktiv in der Filmpolitik, in Förder-Gremien, in Jurys und als Dozentin und Mentorin.

Filmografie als Editorin (Auswahl)

2021 Die Kunst der Stille. Dokumentarfilm. Maurizius Staerkle Drux.
2021 Menschenskind! Dokumentarfilm. Marina Belobrovaja.
2021 Ayana. Kurzfilm. Anouk Meles.
2019 Wer sind wir?. Dokumentarfilm. Edgar Hagen.
2017 Fell in Love with a Girl. Dokumentarfilm. Kaleo La Belle.
2017 Sarah spielt einen Werwolf. Spielfilm. Katharina Wyss.
2016 Zaunkönig – Tagebuch einer Freundschaft. Dokumentarfilm. Ivo Zen.
2015 Als die Sonne vom Himmel fiel. Dokumentarfilm. Aya Domenig.
2013 Fritz Hauser: Klangwerker. TV-Dokumentarfilm. Erich Busslinger.
2013 Sommerzeit. Dokumentarfilm. Pascale Gmür.
2013 Vaters Garten – Die Liebe meiner Eltern. Dokumentarfilm. Peter Liechti.
2012 My Generation. Dokumentarfilm. Veronika Minder.
2010 Beyond This Place. Dokumentarfilm. Kaleo La Belle.
2009 Das Summen der Insekten – Bericht einer Mumie. Dokumentarfilm. Peter Liechti.
2007 George Gruntz. TV Dokumentarfilm. Werner Zeindler.
2006 Hardcore Chambermusic. Dokumentarfilm. Peter Liechti.
2005 Abdullah Ibrahim: A Struggle for Love. TV-Dokumentarfilm. Ciro Cappellari.
2003 Hans im Glück – Drei Versuche, das Rauchen loszuwerden. Dokumentarfilm. Peter Liechti.
2000 El Acordéon del Diablo. Dokumentarfilm. Stefan Schwietert.
1997 Sin Querer – Zeit der Flamingos. Spielfilm. Ciro Cappellari.
1994 Joe & Marie. Spielfilm. Tania Stöcklin.
1991 Sohn des Flusses. Spielfilm. Ciro Cappellari.
1989 Die Gottesanbeterin (Georgette Meunier). Spielfilm. Tania Stöcklin.

Vorjury 2022

© Claudio Cea© Claudio Cea

Claudio Cea

Vorjury Bild-Kunst Schnitt Preis Dokumentarfilm

Claudio Cea schneidet seit mehr als 10 Jahren Kinofilme im Spiel- und Dokumentarfilmbereich.
Als Sohn italienischer Einwanderer ist er in der Schweiz aufgewachsen, hat lange in Kanada gelebt und gearbeitet und ist zurzeit zwischen Berlin und Basel zu Hause. Für die Kinofilmproduktion “Bruno Manser - Die Stimme des Regenwaldes” wurde er 2020 in der Kategorie “Beste Montage” von der Schweizer Filmakademie nominiert. Der Film eröffnete das letztjährige Zurich Film Festival und gewann den Science Film Award. Der Dokumentarfilm “Volunteer”, der die Geschichte von freiwilligen Helfern erzählt, die nach Griechenland reisen, um den in Booten ankommenden Flüchtenden zu helfen, gewann beim letztjährigen Zurich Film Festival den Publikumspreis.
Zurzeit arbeitet Claudio Cea an einem Dokumentarfilm über Belarus und die letzte Dikatur Europas.
Er ist Mitglied der europäischen und der Schweizer Filmakademie und des Bundesverbands Filmschnitt.

Filmografie (Auswahl)

2022 This Kind of Hope. Dokumentarfilm. Pawel Siczek.
2022 Mad Heidi. Spielfilm. Johannes Hartmann.
2019 Volunteer. Dokumentarfilm. Anna Thommen, Lorenz Nufer.
2019 Sekuritas. Spielfilm. Carmen Stadler.
2019 Bruno Manser – Die Stimme des Regenwaldes. Spielfilm. Niklaus Hilber.
2018 Looking For Sunshine. Dokumentarfilm. Niccolò Castelli.
2016 Miséricorde. Spielfilm. Fulvio Bernasconi.
2014 Viktoria – A Tale Of Grace And Greed. Spielfilm. Men Lareida.
2014 ThuleTuvalu. Dokumentarfilm. Matthias von Gunten.
2014 Der Vampir auf der Couch. Spielfilm. David Rühm.
2012 Dinu. Spielfilm. Simon Aeby.
2012 Tutti Giù. Spielfilm. Niccolò Castelli.
2010 Jump. Spielfilm. Bindu de Stoppani.
2010 Der Sandmann. Spielfilm. Peter Luisi.
2010 Liebling, lass uns scheiden… Spielfilm. Jürg Ebe.
2009 Rocksteady. Dokumentarfilm. Stascha Bader.
2009 Mein Kampf. Spielfilm. Urs Odermatt.
2008 Tag am Meer. Spielfilm. Moritz Gerber.

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Nina Ergang

Vorjury Bild-Kunst Schnitt Preis Dokumentarfilm

Nina Ergang montiert seit über 30 Jahren Filme. Vom Spielfilm und TV-Film kommend hat sie sich in den letzten Jahren auf die Montage von Dokumentarfilmen konzentriert, sowohl fürs Fernsehen als auch fürs Kino. Sie arbeitet ausserdem als dramaturgische Beraterin und Lehrbeauftragte an der Hochschule für Fernsehen und Film München. Dort ist sie seit 2018 Honorarprofessorin.

Filmografie (Auswahl)

2022 Der Illusionist. Kino-Dokumentarfilm. Birgit Schulz.
2021 Voices From the Fire. Kino-Dokumentarfilm. Helen Simon.
2020 Hunter from Elsewhere - a Journey with Helen Britton. Essay-Kino-Dokumentarfilm. Elena Alvarez Lutz.
2018 All I never wanted. Kino-Spielfilm. Leonie Stade und Annika Blendl.
2017 F.32.2. Kino-Dokumentarfilm. Annelie Borros.
2015 Mollath – Und plötzlich bist Du verrückt. Kino-Dokumentarfilm. Leonie Stade und Annika Blendl.
2010-2020 Guten Morgen, liebe Kinder/Eine Brücke in die Welt/Auf meinem Weg. (Plus Web-Doku Zugehört.) Langzeit-Dokumentarreihe. Maria Knilli.
2014 Match Me – Liebe in modernen Zeiten. Kino-Dokumentarfilm. Lia Jaspers.
2011 Nirgendland. Kino-Dokumentarfilm. Helen Simon.
2009 Der weisse Rabe, Max Mannheimer. Kino-Dokumentarfilm. Carolin Otto.
2007 Deutsche Seelen - Leben nach der Colonia Dignidad. Kino-Dokumentarfilm. Martin Farkas und Matthias Zuber.
2005 Die Hochstapler. Kino-Dokumentarfilm. Alexander Adolph, Nina Ergang (Co-Regie).
1991 Celibidache. Kino-Dokumentarfilm. Jan Schmidt-Garre.

© privat© privat

Anna Kirst

Vorjury Bild-Kunst Schnitt Preis Dokumentarfilm

Anna Kirst wurde 1987 in Wien geboren. Sie studierte zunächst Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Universität Wien und anschließend Schnitt an der Filmakademie Wien. Seit 2015 arbeitet sie als freie Editorin. Für die Montage von Wartezeit gewann sie 2016 den Förderpreis Schnitt bei Filmplus. 2020 wurde der von ihr montierte Kinodokumentarfilm Arche Nora, bei dem sie auch Regie führte, beim Filmfestival Max Ophüls Preis uraufgeführt. Seit 2020 ist sie Vorstandsmitglied beim Österreichischen Verband Filmschnitt (aea).

Filmografie (Auswahl)

2022 Die Doppelte Frau. Webserie. Beate Thalberg.
2021 Verschwörungswelten - QAnon. Fernsehdokumentarfilm. David Moya, Erika Otto.
2021 Unter dem Eis. Dokumentarfilm. Ida Huber.
2021 Sandkistenritual. Experimentalfilm. Josephine Ahnelt.
2021 Die Doppelte Frau. Webserie. Beate Thalberg.
2020 Entlang der Körper. Experimentalfilm. Antoinette Zwirchmayr.
2020 Arche Nora. Kinodokumentarfilm. Anna Kirst.
2020 Schwarz Weiss Bunt. Kinospielfilm. David Moser.
2020 Annamalai. Kurzspielfilm. Brigitta Kanyaro.
2020 Cults & Cucumbers. Kurzdokumentarfilm. Josephine Ahnelt.
2018 Kein Halbes Leben. Kinodokumentarfilm. Sybille Bauer.
2018 Hörmanns. Kurzspielfilm. Siegmund Skalar.
2017 Flicker. Experimentalfilm. Siegmund Skalar.
2016 Wartezeit. Kurzspielfilm. Clara Stern.
2015 Der Tunnel. Experimentalfilm. Siegmund Skalar.

© U. Gültlingen© U. Gültlingen

Stephan Krumbiegel

Vorjury Bild-Kunst Schnitt Preis Dokumentarfilm

Stephan Krumbiegel ist ein erfahrener Filmeditor im Bereich des künstlerisch unabhängigen Dokumentar- und Spielfilms. Ein Schwerpunkt seiner Filmarbeit liegt in der Infragestellung bestehender Konventionen hinsichtlich filmischer Gestaltung und Erzählung. Daraus folgt die Suche und Entwicklung einer eigenen Montagesprache. Seit 2007 bekleidet er eine Professur an der Filmuniversität Babelsberg im Studiengang Montage. 2013 hat er gemeinsam mit ehemaligen Studierenden das STUDIO IIIX gegründet, ein künstlerischer Raum für kollaborative Arbeitszusammenhänge in der Filmmontage. Er lebt und arbeitet in Berlin.

Filmografie als Editor (Auswahl)

2020Ökozid. TV-Film. Andres Veiel.
2019Eine fremde Tochter. TV- Film. Stefan Krohmer.
2018Hi, Al - Liebesgeschichte aus der Zukunft. Dokumentarfilm. Isa Willinger
2017Beuys. Dokumentarfilm. Andres Veiel.
2016Peter Handke – Bin im Wald. Kann sein, dass ich mich verspäte. Dokumentarfilm. Corinna Belz.
2014Meine Mutter, ein Krieg und ich. Dokumentarfilm. Johann Feindt, Tamara Trampe.
2011Gerhard Richter Painting. Dokumentarfilm. Corinna Belz.
2008Heimatklänge. Dokumentarfilm. Stefan Schwietert.
2007Weiße Raben - Alptraum Tschetschenien. Dokumentarfilm. Johann Feindt, Tamara Trampe.
2005According Tribe. Dokumentarfilm. Stefan Schwietert.
2003Reporter vermisst. Dokumentarfilm. Johann Feindt.
2002Berlin: Sinfonie einer Großstadt. Dokumentarfilm. Thomas Schadt.

© Martin Gressmann© Martin Gressmann

Stefan Oliveira-Pita

Vorjury Bild-Kunst Schnitt Preis Dokumentarfilm

Stefan Oliveira-Pita wurde 1983 in Frankfurt am Main geboren. Er studierte von 2006 bis 2012 Montage an der HFF Konrad Wolf und arbeitet seit 2010 als Filmeditor an Dokumentar- und Spielfilmen sowie Kunstinstallationen. Zwischen 2014 und 2018 lebte er in London. Seit 2014 ist er Lehrbeauftragter an der dffb, Bauhaus Uni Weimar, HS Mainz u.a. Er lebt in Berlin.

Filmographie (Auswahl)

2022 Diese Sendung ist kein Spiel (AT). Dokumentarfilm. Regina Schilling.
2022 Half Truths Full Lies. Videoinstallation. Tirtza Even.
2021 MasterClass. Dokumentarische Webserie.
2021 2nd Person. Videoinstallation. Tirtza Even.
2020 Mutter. Kino-Spielfilm. Carolin Schmitz.
2020 Axiom. Kino-Spielfilm. Jöns Jönsson.
2020 Nicht verRECKEN. Kino-Dokumentarfilm. Martin Gressmann.
2019 A Machine To Live In. Kino-Dokumentarfilm. Yoni Goldstein.
2019 Chronicle Of A Fall. Videoinstallation. Tirtza Even, Nadav Assor.
2019 Entschieden Psychologisch. Dokumentarfilm. Christiane Büchner.
2018 Land Mine. Kino-Dokumentarfilm. Tirtza Even.
2018 Berlin Bouncer. Kino-Dokumentarfilm. David Dietl.
2017 Atlas. Kino-Spielfilm. David Nawrath.
2017 Philip Rosenthal. TV-Dokumentarfilm. Dominik Graf, Martin Gressmann.
2016 Furusato. Kino-Dokumentarfilm. Thorsten Trimpop.
2016 Nur ein Tag. Kino-Spielfilm. Martin Baltscheit.
2015 Family Business. Kino-Dokumentarfilm. Christiane Büchner.
2014 Oder Center Berlin. 16mm-Filminstallation. Clara Bausch.
2014 Staatsdiener. Kino-Dokumentarfilm. Marie Wilke.
2013 Lamento. Kino-Spielfilm. Jöns Jönsson.
2011 Schönheit. Kino-Dokumentarfilm. Carolin Schmitz.
2010 Die Trennung. Dokumentarfilm. Jöns Jönsson.
2010 Portraits deutscher Alkoholiker. Kino-Dokumentarfilm. Carolin Schmitz

© Juliane Guder© Juliane Guder

Kyra Scheurer

Vorjury Bild-Kunst Schnitt Preis Dokumentarfilm

Kyra Scheurer begleitet das Festival bereits seit 18 Jahren, davon 12 Jahre als Künstlerische Leiterin. Sie kuratiert bei Edimotion die Sektionen Dokumentarfilm, den Ehrenpreis mit der Hommage, den jährlichen Themenschwerpunkt und die Edimotion Akademie. Kyra Scheurer ist freiberufliche Filmdramaturgin und Schnittberaterin.

Vornominierungen 2022

Andrew Bird für A Symphony of Noise
Andreas Grützner für Alles ist eins. Außer der 0.
Tania Stöcklin für Die Kunst der Stille
Yana Höhnerbach und Mike Schlömer für Auf Anfang
Karin Hammer für Auslegung der Wirklichkeit - Georg Stefan Troller
Mechthild Barth und Melanie Lischker für Bilder (m)einer Mutter
Carlotta Kittel und Kai Eiermann für Das starke Geschlecht
Daniela Schramm Moura für Dear Future Children
Sandra Brandl für Die Unbeugsamen
Chris Wright für Die Zähmung der Bäume
Florian Kunert und Ian Purnell für Fortschritt im Tal der Ahnungslosen
Maria Speth für Herr Bachmann und seine Klasse
Hannes Bruhn für Hinter den Schlagzeilen
Judy Landkammer für I am the Tigress
Ivan Morales Jr. für Lost in Face
Rebecca Trösch für Loving Highsmith
Kaya Inan für Erhebe dich, du Schöne
Rubén Rocha für Stories from the Sea
Anja Pohl für Walchensee Forever
Stefan Stabenow für Wer wir waren

Archiv Preisträger*innen

2021 Bettina Böhler für Schlingensief - In das Schweigen hineinschreien
2020 Yana Höhnerbach für Searching Eva
2019 Gesa Jäger und Louly Seif für Dreamaway
2018 Yana Höhnerbach für Bruder Jakob
2017 Christof Schertenleib und Christoph Brunner für Safari
2016 Kaya Inan für Above and Below
2015 Carina Mergens für Am Kölnberg
2014 Leopold Grün und Dirk Uhlig für Am Ende der Milchstraße
2013 Philip Scheffner für Revision
2012 Inge Schneider für Raising Resistance
2011 Stephan Krumbiegel und Volker Sattel für Unter Kontrolle
2010 Stephan Krumbiegel für Wiegenlieder
2009 Gesa Marten für pereSTROIKA - umBAU einer Wohnung
2008 Ginés Olivares und Wolfgang Reinke für Nicht böse sein!
2007 Anja Pohl für Die Unzerbrechlichen
2006 Jean-Marc Lesguillons für Horst Buchholz – Mein Papa
2005 Gesa Marten und Bettina Braun für Was lebst du?
2004 Inge Schneider für Die Spielwütigen

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